
Kunsthandwerk - original & handgemalt

Wo finden wir die Inspiration?
Unsere Bauernmalerei ist eng mit der Landschaft, der Natur und dem ländlichen Leben Thüringens verbunden. Rund um Leubingen im Herzen des Thüringer Beckens finden wir seit vielen Jahrzehnten die Inspiration für unsere Motive. Weite Felder, blühende Wiesen, rote Mohnblumen, blaue Kornblumen, Margeriten, alte Bauernhöfe und die Arbeit der Menschen auf dem Land spiegeln sich in vielen unserer handgemalten Werke wider.
Besonders die Erinnerungen an das frühere Dorfleben prägen unsere Bauernmalerei. Szenen von der Ernte mit Sense und Dreschflegel, Pferde- und Ochsengespanne auf den Feldern, die ersten Traktoren, Handwerker bei ihrer Arbeit sowie traditionelle Bauernhäuser finden sich immer wieder in unseren Motiven. Damit möchten wir ein Stück Thüringer Heimat, Geschichte und ländliche Kultur bewahren.
Leubingen blickt auf eine lange Geschichte zurück und ist weit über die Region hinaus vor allem durch den Leubinger Fürstenhügel bekannt – eine bedeutende frühbronzezeitliche Fundstätte, die oft im Zusammenhang mit der Kultur der Himmelsscheibe von Nebra genannt wird.
Die reizvolle Umgebung mit der Unstrut, der Lossa, den Feldern und Wiesen des Thüringer Beckens bietet bis heute zahlreiche Eindrücke und Anregungen für unsere Arbeit.
Ergänzend zu unseren handgemalten Werken zeigen wir auf dieser Website auch einige mit Hilfe künstlicher Intelligenz (KI) erstellte Illustrationen. Diese Bilder dienen dazu, das historische Bauernleben, alte Traditionen und die Atmosphäre vergangener Zeiten anschaulich darzustellen und die Geschichten hinter der Thüringer Bauernmalerei lebendig werden zu lassen.
Leubingen das Dorf
Leubingen ist einer von sieben Ortsteilen der Kreisstadt Sömmerda und mit 884 Einwohnern der größte. Leubingen liegt in einer Höhe von etwa 135 m über Normalnull und hat eine zentrale Lage im Thüringer Becken. Das Landgebiet erstreckt sich über eine Fläche von 144 km². Das Dorf liegt 6 km nördlich von Sömmerda und 4 km westlich von Kölleda. Seit 2015 hat Leubingen einen eigene Autobahnauffahrt (A71).
Bekannt ist Leubingen durch das um 1877 durch Prof. Klopffleisch entdeckte frühbronzezeitliche Prunkgrab vom „Fürst von Leubingen“ aus dem Jahr 1940 v. Christus.
Ein großer Autobahnrastplatz "Leubinger Fürstenhügel" an der A71 ist in der Nähe im Bau.
Die Dorfkirche St. Petri im Zentrum hat einen 50 Meter hohen Kirchturm mit einem spitzen Helm. Im Kirchenschiff steht ein prächtig geschnitzter Altar aus den Jahren 1420–1430. Der Chorraum besitzt eine Gruft. Das spätgotische Kruzifix befindet sich über dem Triumphbogen.
Der Fluss Lossa mündet bei Leubingen in die Unstrut. Direkt an der Unstrut verläuft der Unstrut Rad- und Wanderweg>>.
Südlich an Leubingen angrenzend liegt die Leubinger Kiesgrube, ein schöner Badesee und Vogelparadies.
Im Jahr 891 wurde Leubingen erstmals in einer Schenkungsurkunde an das Kloster Fulda erwähnt.

















































